André Schwarz

Geboren im Jahr: 1992
Konzernunternehmen: Deutsche Börse AG
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Auszubildender seit: September 2013
Weiterführender Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife
Interessen: Reisen, Freunde, Tauchen, Musik

Vier Fragen an André Schwarz

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei der Gruppe Deutsche Börse entschieden?
Die Börse hat einen entscheidenden Einfluss auf unser alltägliches Leben und dennoch weiß man – meiner Meinung nach – zu wenig über ihre Funktion. Genau aus diesem Grund sehe ich meine Ausbildung bei der Gruppe Deutsche Börse als Chance, hinter die Kulissen eines der größten internationalen Börsenunternehmen der Welt zu schauen und mir einen guten Einblick über die Komplexität und Vielseitigkeit ihres Geschäfts zu verschaffen.

Weiterhin war es mir wichtig in einem innovativen, international tätigen Unternehmen beschäftigt zu sein. Falls man sich nach der Ausbildung noch für ein Studium entscheidet, besteht häufig die Möglichkeit, als studentische Aushilfskraft im Unternehmen weiterbeschäftigt zu werden und seine erlernten Fähigkeiten weiterhin anzuwenden.

Wie verlief Ihr erster Ausbildungstag und wie haben Sie sich dabei gefühlt?
Der erste Arbeitstag begann mit einem Frühstück und einem Rundgang auf dem Parkett der Frankfurter Wertpapierbörse – der Beginn einer zweiwöchigen Einführungsphase. Natürlich war ich sehr aufgeregt. Da unsere Ausbilderinnen und die anderen Auszubildenden aber direkt für eine freundliche und lockere Atmosphäre sorgten, war die Aufregung nach kurzer Zeit verschwunden.

Auch an meinem ersten Arbeitstag in der Ausbildungsabteilung „Member/Vendor Services & Admission Trading“ wurde ich vom gesamten Team herzlich aufgenommen und mit den Systemen und verschiedenen Tätigkeitsfeldern bestmöglich vertraut gemacht. Eigene kleine „Projekte“ folgten bald.

Wie sieht ein typischer Tag in Ihrer derzeitigen Ausbildungsabteilung aus?
Seit etwa einer Woche versuche ich, das Team der Personalabteilung, so gut es geht, zu unterstützen. Bisher erfasse ich überwiegend Bewerbungen, versende Briefe und Einangsbestätigungen an die Bewerber und nehme Anrufe entgegen. In den kommenden Tagen werden mir weitere Aufgabenbereiche gezeigt, für die ich dann zukünftig zuständig bin.

Wie würden Sie den Blockunterricht und das Lernumfeld an der Berufsschule beschreiben?
Den Wechsel zwischen den Blöcken in den Ausbildungsabteilungen und der Schule finde ich sehr gut –
so kann man sich voll und ganz auf die Arbeit bzw. Schule konzentrieren und muss zudem bei der Urlaubsplanung nicht auf die Ferientermine zurückgreifen.

Die Lerninhalte werden leicht verständlich und durch eine lockere, vertraute Atmosphäre durch die Berufsschullehrer vermittelt. Außerdem findet man innerhalb der Klasse schnell Anschluss zu Auszubildenden anderer Betriebe.